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Der sicherste Weg zum besten Ergebnis

Gründlich planen – Schritt für Schritt

Wer beim Anlegen von Fuß- und Fahrwegen perfekte Ergebnisse erzielen möchte, sollte bei der Planung eines Projektes Schritt für Schritt vorgehen – und dabei mit den grundlegenden Fragen beginnen:

Wird ein Unterbau benötigt? Worauf ist bei der Tragschicht und der Bettungsschicht zu achten? Entspricht der Aufbau des Systems den zu erwartenden Belastungen? Um die vielen Fragen zu beantworten und die vielen Anforderungen zu erfüllen, bietet das neu entwickelte Ceresit-Produktprogramm für den Wegebau eine zuverlässige Systemlösung – von der Verlegung bis zur Verfugung. Mit perfekt aufeinander abgestimmten Produkten für jeden Verarbeitungsschritt auf dem Pflasterweg, der zum schönen Zuhause führt.

Altes Handwerk – neue Anforderungen

Wird ein Unterbau benötigt? Worauf ist bei der Tragschicht und der Bettungsschicht zu achten? Entspricht der Aufbau des Systems den zu erwartenden Belastungen?

Um die vielen Fragen zu beantworten und die vielen Anforderungen zu erfüllen, bietet das neu entwickelte Ceresit-Produktprogramm für den Wegebau eine zuverlässige Systemlösung – von der Verlegung bis zur Verfugung. Mit perfekt aufeinander abgestimmten Produkten für jeden Verarbeitungsschritt auf dem Pflasterweg, der zum schönen Zuhause führt.

Große Bandbreite – enge Richtlinien

Bisher wurde die große Bandbreite an Anwendungsfällen auf verschiedensten Flächen durch folgende Richtlinien geregelt:

  • ATV DIN 18318: „Verkehrswegebauarbeiten/ Pflasterdecken und Plattenbeläge in ungebundener Ausführung“ (akt. Stand 2012)
  • TL Pflaster-StB (2006)
  • RSTO für hochbelastete Flächen

 

Diese gelten sowohl für stark belastete Verkehrsflächen als auch für schwach belastete Flächen wie Terrassen, obwohl die tatsächlichen Anforderungen an diese Flächen sehr unterschiedlich sein können.

Zwei Bauweisen – wesentlicher Unterschied

Unterschieden werden im Wesentlichen zwei Arten der Bauweisen – die gebundene und die ungebundene Bauweise.

Die komplett ungebundene Bauweise gilt als die traditionelle und arbeitet ohne reaktive Bindemittel, bei der das Pflaster in Splitt gebettet, verdichtet und mit Brechsand verfugt wird.

 

Bei der gebundenen Bauweise setzt man hingegen zur Bindung der Bettungs- oder Fugmaterialien mineralisch oder chemisch wirkende Zusätze ein.

Moderne Ansprüche – neue Regelung

Insbesondere für den privaten Bereich hat sich in den letzten Jahren die gebundene Bauweise als beliebte Lösung etabliert – was jedoch noch nicht durch Richtlinien erfasst war und deshalb immer eine „ungeregelte Einzellösung“ darstellte.

 

Aus diesem Grund hat die Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL) ein neues Regelwerk erarbeitet, das im Herbst 2013 erschienen ist und neben der ungebundenen Bauweise nun auch technische Vorgaben für gebundene Pflasterdecken und Plattenbeläge macht und so die DIN 18318 sinnvoll ergänzt. Es handelt sich dabei um die ZTV-Wegebau, „Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für den Bau von Wegen und Plätzen außerhalb von Flächen des Straßenverkehrs“. Bei einem anliegenden Projekt ist daher als erstes zu prüfen, ob es in den privaten oder in den öffentlichen Zuständigkeitsbereich fällt und ob es von der ZTV-Wegebau oder der ZTV-Pflaster geregelt wird. Das zuständige Regelwerk kann dann als Sonderbauweise im Werksvertrag mit dem Auftraggeber vereinbart werden. Diese nachvollziehbare Regelung für private Nutzflächen schafft für beide Parteien eine einheitliche Basis – und damit neue Sicherheit für die Arbeit von Garten- und Landschaftsbauern in diesem Bereich.

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Publikation: Von Haus aus perfekt
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Infoblatt: Einsatzbereiche GaLaBau
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